Lungenembolie












Lungenembolie: CT-Angiographie bei Corona-Patienten nur im begründeten Verdachtsfall

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Bei einer Infektion mit COVID-19 sind die D-Dimere, die als Marker für eine Lungenembolie vor der CT-Angiografie dienen, bereits erhöht und wenig aussagekräftig.

Patienten mit COVID-19 haben ein hohes Risiko, venöse Thromboembolien (VTE) zu entwickeln. Einer Metaanalyse zufolge erwischt solch ein Ereignis fast jeden Siebten. Die Inzidenz der Lungenembolie liegt bei etwa 7,8 %25, die tiefer Venenthrombosen bei 11,2 %25. Welche diagnostischen Konsequenzen hat die latente Gefahr?

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