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Demenz: Allgemeinmaßnahmen sorgen für einen besseren Schlaf

Autor: Dr. Dorothea Ranft

Feste Zeiten fürs Zubettgehen und Aufstehen sowie Aufenthalte im Freien können Demenzpatienten zu besserem Schlaf verhelfen. (Agenturfoto) Feste Zeiten fürs Zubettgehen und Aufstehen sowie Aufenthalte im Freien können Demenzpatienten zu besserem Schlaf verhelfen. (Agenturfoto) © Ocskay Mark – stock.adobe.com

Bei Demenzkranken sind Schlafstörungen der häufigste Grund für einen Umzug ins Pflegeheim. Dabei lassen sie sich meistens recht gut behandeln – was nebenbei auch die Kognition verbessert.

An erster Stelle steht bei Demenz­patienten mit gestörtem Schlaf die optimale Therapie der oft zahlreichen Begleiterkrankungen. Dazu gehört die Überprüfung der Medikation auf schlafstörende Effekte, schreiben Professor Dr. ­Helmut ­Frohnhofen von der Universität Witten-­Herdecke und Kollegen.

Immer den Wecker stellen und vormittags an die frische Luft

Der häufig beeinträchtigte Tag-Nacht-Rhythmus lässt sich in der Regel durch einfache Verhaltens­änderungen stabilisieren. Empfohlen werden feste Zeiten fürs Zubettgehen und Aufstehen sowie ein vormittäglicher Aufenthalt im Freien. Tagsüber sollten die Patienten nicht länger im Bett liegen und höchstens 30 Minuten Mittagsschlaf halten.…

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