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Krebsbehandlung Die Sache mit COVID-19 und CAR-T-Zellen

CAR-T-Zell-Meeting 2022 Autor: Josef Gulden

Die Einschränkungen während der Pandemie stellten eine erhebliche Herausforderung für die pünktliche Bereitstellung von CAR-T-Zellen dar. Die Einschränkungen während der Pandemie stellten eine erhebliche Herausforderung für die pünktliche Bereitstellung von CAR-T-Zellen dar. © iStock/nopparit

Die Pandemie hatte teils massive Auswirkungen auf Krebsbehandlungen, unter anderem auf CAR-T-Zell-Therapien. Dabei war nicht nur die Versorgung eingeschränkt – Patienten, die sich nach einer CAR-T-Zell-Infusion mit SARS-CoV-2 infizieren, haben eine besonders schlechte Prognose. Entsprechend erhöhte Schutzmaßnahmen sind daher erforderlich.

Von Beginn der COVID-19-Pandemie an war klar, dass Krebserkrankte insgesamt und viele Personen mit hämatologischen Malignomen ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf haben. Zusätzlich erschwerte oder verhinderte die extreme Beanspruchung des Gesundheitswesens den Zugang zu einigen der höchstentwickelten und komplexesten therapeutischen Verfahren – auch zu CAR-T-Zellen.

Ein globaler Überblick über die Zusammenhänge zwischen CAR-T-Zell-Therapie und COVID-19 steht bislang aus, sagte Prof. Dr. ­Arnon Nagler vom Chaim Sheba Medical Center, Tel Hashomer, Israel. Relativ wenig dürfte der Leukapherese-Prozess in Mitleidenschaft gezogen sein, für den kleine Gruppen spezialisierter Mitarbeiter…

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