Anzeige

Amyotrophe Lateralsklerose Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie

Autor: Maria Weiß

Mittlerweile wird auch ein primär kortikaler 
ALS-Beginn diskutiert. Mittlerweile wird auch ein primär kortikaler ALS-Beginn diskutiert. © iStock/ whitehoune

Die amyotrophe Lateralsklerose führt innerhalb weniger Jahre zum Tod und erschwert die verbleibende Lebenszeit ungemein. Umso wichtiger ist es, die Erkrankung  früh zu erkennen und die Beschwerden optimal zu lindern.

Die klassische amyotrophe Lateralsklerose (ALS) resultiert aus einer Schädigung des ersten und zweiten Motoneurons in einer oder mehreren Körperregionen. Je nach Lokalisation kommt es zu unterschiedlich progredienten Symptomen bzw. Einschränkungen bis hin zur respiratorischen Insuffizienz. In der Regel zeigt die Erkrankung einen raschen Verlauf – die Lebenserwartung liegt im Schnitt nur bei 2–4 Jahren, heißt es in der neuen S1-Leitlinie.

Bisher wurden vor allem Läsionen des kortikospinalen Trakts, der Vorderhornzellen und der bulbären motorischen Hirnnervenkerne für die Erkrankung verantwortlich gemacht. Mittlerweile wird aber auch ein primär kortikaler Beginn diskutiert. Dafür könnte auch…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.
Anzeige