Anzeige

Mammakarzinom Erste Ergebnisse zu PRO in Abhängigkeit vom operativen Vorgehen

SABCS 2021 Autor: Birgit-Kristin Pohlmann

Für beide Fragestellungen wurde eine Lebensqualitätsanalyse anhand von Fragebogen durchgeführt. Für beide Fragestellungen wurde eine Lebensqualitätsanalyse anhand von Fragebogen durchgeführt. © iStock/sofirinaja

In der INSEMA-Studie wird geprüft, ob eine Sentinel- oder axilläre Lymphknotendissektion beim Mammakarzinom wirklich immer notwendig ist – auch im Hinblick auf die Lebensqualität. Unterschiede ergaben sich vor allem im Bereich von Brust und Armen.

Kann man unter bestimmten Umständen auf ein axilläres Staging verzichten? In der deutschen INSEMA-Studie wird randomisiert untersucht, ob das bei Patientinnen mit Mammakarzinom und klinisch unauffälliger Axilla (cN0) möglich ist. Darüber hinaus erhebt man auch Daten zur Lebensqualität der Betroffenen im operativen Setting.

Alle INSEMA-Teilnehmerinnen hatten eine klinisch unauffällige Axilla (cN0/iN0) und einen Tumordurchmesser von maximal 5 cm (iT1/2 ≤ 5cm). Insgesamt handele es sich um ein Niedrigrisikokollektiv, betonte Prof. Dr. Bernd ­Gerber, Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt, Rostock. Die Frauen sollten brusterhaltend operiert und postoperativ bestrahlt werden.

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.
Anzeige