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B-Zell-Neoplasien Es kommt auf’s Lymphom an

Autor: Dr. Katharina Arnheim

Ob durch die BTK- und PI3Kδ-Inhibitoren eine Remission erreicht wird, kommt ganz auf die Art des Lymphoms an. Ob durch die BTK- und PI3Kδ-Inhibitoren eine Remission erreicht wird, kommt ganz auf die Art des Lymphoms an. © Anna – stock.adobe.com

Patienten mit B-Zell-Neoplasien könnten von einer Kombination aus BTK- und PI3Kδ-Inhibitor profitieren. Nun wurde ein Dosierungsschema geprüft, bei dem die Verträglichkeit akzeptabel erscheint.

BTK- und PI3Kδ-Signalwege dual zu hemmen, führt bei rezidivierten und refraktären B-Zell-Neoplasien und chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) zu einer beachtlichen synergistischen Aktivität. Das legen u.a. präklinische Studien nahe. Zudem können Resistenzen gegenüber den Monotherapien durchbrochen werden. Das Manko: die Verträglichkeit.

Zwei Dosierungen wurden geprüft

In einer Phase-1b-Studie wurden nun zwei Dosierungsschemata des PI3Kδ-Inhibitors Zandelisib in Kombination mit dem BTK-Inhibitor Zanubrutinib geprüft. Eingeschlossen waren 20 Patienten mit follikulärem Lymphom (FL), CLL und kleinzelligem B-Zell-Lymphom (SLL), Marginalzonen-Lymphom (MZL), Mantelzell-Lymphom (MCL) sowie…

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