Fortgeschrittenes Mantelzell-Lymphom mit CAR-T-Zellen behandeln

Autor: Josef Gulden

Die Gesamtansprechrate unter der Therapie betrug 86 %. Die Gesamtansprechrate unter der Therapie betrug 86 %. © iStock/Meletios Verras

Das mediane Gesamtüberleben beim rezidivierten/refraktären Mantelzell-Lymphom beträgt nicht einmal ein halbes Jahr. Nur selten kommt eine potenziell kurative Stammzelltransplantation infrage. Eine CAR-T-Zell-Therapie soll die Situation verbessern.

Patienten mit Mantelzell-Lymphom, die gegen vorangegangene Therapien refraktär sind, haben eine Überlebenserwartung von median 5,8 Monaten. Nur wenige kommen für eine potenziell kurative allogene Stammzelltransplantation infrage. CAR-T-Zellen sollen die Situation verbessern.

In die Phase-2-Studie ZUMA-2 wurden bisher 28 Patienten mit rezidiviertem/refraktärem Mantelzell-Lymphom eingeschlossen, die höchstens fünf Vortherapien erhalten hatten. Sie bekamen autologe T-Lymphozyten mit chimärem Anti-CD19-Rezeptor (KTE-X19), berichtete Professor Dr. Michael L. Wang, MD Anderson Cancer Center, Houston. Das genetische Konstrukt entspricht Axicabtagen Ciloleucel. Die Herstellung umfasst jedoch…

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