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Herzinsuffizienz Herzumbau mit Eisen

Autor: Dr. Sascha Bock

In die Vene gespritzt gleicht das Eisen nicht nur den vorliegenden Mangel aus. In die Vene gespritzt gleicht das Eisen nicht nur den vorliegenden Mangel aus. © loveartblues – stock.adobe.com

Bei symptomatischen Patienten mit Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion und Eisenmangel befürwortet die Europäische Leitlinie den Einsatz von Eisencarboxymaltose i.v.. Welchen Effekt die Substitution auf kardiale Umbauprozesse hat, war bislang weitgehend unklar und wurde nun untersucht.

Eine Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) geht häufig mit einem Eisenmangel einher, der die Pumpfunktion zusätzlich beeinträchtigt. Die IRON-CRT-Studie zeigte nun, dass eine i.v.-Eisensubstitution die kardialen Umbauprozesse bei schwer Kranken umkehren kann.

Eingeschlossen waren Betroffene mit einem NYHA*-Stadium ≥ 2 unter maximaler medikamentöser Therapie sowie einem Serumferritinspiegel < 100 ng/ml (bzw. 100–300 ng/ml, wenn die Transferrinsättigung unter 20 % lag).

Ejektionsfraktion war signifikant gestiegen

Zudem musste es sich um Träger eines CRT**-Systems handeln, die mindestens sechs Monate nach der Implantation noch eine linksventrikuläre…

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