ER+/HER2- mBC mit ESR1-Mutation Imlunestrant-Monotherapie verlängert Überleben um fast ein Jahr

Autor: Birgit-Kristin Pohlmann

Alle Teilnehmenden der EMBER-3-Studie waren endokrin vorbehandelt. Alle Teilnehmenden der EMBER-3-Studie waren endokrin vorbehandelt. © Victor - stock.adobe.com

Die zweite Zwischenauswertung der EMBER-3-Studie bestätigt den oralen SERD und ER-Antagonisten Imlunestrant als Monotherapie und in Kombination mit Abemaciclib beim endokrin vorbehandelten ER+/HER2- mBC. Die beste Strategie hängt vom ESR1-Status ab.

In der primären Auswertung der Phase-3-Studie EMBER-3 hatte die Monotherapie mit dem oralen SERD Imlunestrant nur bei den ESR1-mutierten (ESR1-mt) Patient:innen einen statistisch signifikanten PFS-Vorteil (p < 0,001) gegenüber der standardmäßigen Endokrintherapie (ET) erreicht, berichtete Prof. Dr. Komal Jhaveri, Memorial Sloan Kettering Cancer Center, New York. Die Daten zum Gesamtüberleben waren damals noch nicht reif.

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