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Hepatozelluläres Karzinomen Immuntherapie bezwingt den HIMALAYA

ASCO-GI 2022 Autor: Dr. Miriam Sonnet

Neue Sicherheitssignale gab es nicht. Neue Sicherheitssignale gab es nicht. © iStock/Rasi Bhadramani

Für Patienten mit nicht-resezierbaren hepatozellulären Karzinomen ergibt sich möglicherweise eine neue Erstlinientherapieoption: Die Kombination aus einer einzelnen Priming-Dosis Tremelimumab plus regulär appliziertem Durvalumab verlängerte das Gesamtüberleben der Betroffenen im Vergleich zu Sorafenib. Neue Sicherheitssignale gab es nicht.

Bis vor Kurzem waren die Behandlungsmöglichkeiten für Erkrankte mit nicht-resezierbaren hepatozellulären Karzinomen (HCC) auf die Multikinase-Inhibitoren Sorafenib und Lenvatinib begrenzt, erinnerte Dr. Ghassan K. Abou-Alfa vom Memorial Sloan Kettering Cancer Center, New York. Mit diesen Substanzen leben die Betroffenen median ein Jahr, wobei Toxizitäten, die damit einhergehen, die Lebensqualität stark beeinflussen können. Mit der Kombination aus Atezolizumab und Bevacizumab steht Patienten seit 2020 eine neue Option zur Verfügung. Auch das STRIDE-Regime (T300+D), das eine einzelne hoch dosierte Priming-Dosis Tremelimumab und Durvalumab in regulären Intervallen beinhaltet, erwies sich in…

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