KRAS-Mutation lässt sich doch angreifen
Die Mehrheit der eingeschlossenen Patienten wiesen ein nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom auf.
© Science Photo Library/NATIONAL CANCER INSTITUTE/Huntsman Cancer Institute at the University of Utah
Mutationen im KRAS-Onkogen gehören zu den häufigsten Krebs-Alterationen. So weisen etwa 13 % der nicht-kleinzelligen Lungenkarzinome (NSCLC) und bis zu 3 % der kolorektalen Tumoren eine KRAS-p.-G12C-Veränderung auf. Diese aktiviert das Onkoprotein und steigert die Proliferation sowie das Überleben der malignen Zellen, schreiben die Forscher um Dr. David Hong vom Department of Investigational Cancer Therapeutics am MD Anderson Cancer Center in Houston.
Seit mehr als 30 Jahren sucht die Wissenschaft nach einer Möglichkeit, diesen Signalweg wirksam und gut verträglich zu unterbrechen. Hoffnung verspricht Sotorasib: Das präzise auf die Molekularstruktur des Onkoproteins zugeschnittene small…
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