Induktionstherapien Lebermetastasen schrumpfen

Autor: Lara Sommer

Patient:innen mit rechtsseitigem Tumor sollten bevorzugt die Kombinationstherapie erhalten. Patient:innen mit rechtsseitigem Tumor sollten bevorzugt die Kombinationstherapie erhalten. © SciePro – stock.adobe.com

Die CAIRO5-Ergebnisse belegen, wie man zunächst inoperable CRC-Metastasen in der Leber am besten bekämpft. Bei rechtsseitigen Tumoren erwies sich eine intensivere Chemotherapie als vorteilhaft. Gegen linksseitige Tumoren verglichen die Forschenden wiederum VEGF- und EGFR-Inhibition. 

Eine systemische Therapie kann Lebermetastasen verkleinern und somit ursprünglich unresektable Filiae einer lokalen Intervention zugänglich machen. An der CAIRO5-Studie nahmen 530 Patient:innen mit hepatisch metastasierten Kolonkarzinomen aus 47 Zentren teil.1 Die Wissenschaftler:innen um Dr. ­Marinde JG ­Bond, Julius Centre for Health Sciences and Primary Care, Utrecht, beschäftigten sich hinsichtlich der Induktionsbehandlung mit zwei Fragestellungen

  • Ist bei initial unresektablen Metastasen rechtsseitiger Tumoren FOLFOXIRI den Regimen FOLFOX/FOLFIRI überlegen?
  • Sollte man im Falle einer linksseitigen Herkunft Panitumumab oder Bevacizumab mit der Standardchemotherapie kombinieren? 

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