Neue Optionen bei Migräne Migräne: S1-Leitlinie bringt die Therapie auf Kurs

Autor: Dr. Angelika Bischoff/Tobias Stolzenberg

Das Therapiespektrum bei Migräne hat sich deutlich erweitert. Das Therapiespektrum bei Migräne hat sich deutlich erweitert. © peopleimages.com - stock.adobe.com

Von Triptanen bis Neuromodulation: Die neue S1-Leitlinie fasst aktuelle Möglichkeiten zu Akuttherapie und Prophylaxe bei Migräne zusammen – mit klaren Empfehlungen zu CGRP-Antikörpern, Gepanten und neuen neurotechnischen Ansätzen.

Das Therapiespektrum bei Migräne hat sich deutlich erweitert. Inzwischen stehen für nahezu alle Betroffenen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Den Entwicklungen der vergangenen Jahre trägt eine S1-Leitlinie Rechnung. 

Die besten Effekte bei akuten Migräneattacken erzielen nach wie vor die Triptane. Sie sind für den Endpunkt Schmerzfreiheit nach zwei Stunden den Analgetika überlegen. Beim Endpunkt Reduktion der Kopfschmerzen nach zwei Stunden bestehen keine Unterschiede. Die Triptane sollten demnach bei starken Kopfschmerzen und Migräneattacken, die nicht auf Analgetika, Kombinationen von Analgetika mit Koffein oder auf NSAR ansprechen, eingesetzt werden, heißt es in der S1-Leitlinie…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.