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Raucherentwöhnung Mit Medikamenten zum Rauchstopp

Autor: Manuela Arand

Fünf vor zwölf heißt nicht, bereits zu spät: Tabakabstinenz lohnt sich auch für Lungenpatienten. Fünf vor zwölf heißt nicht, bereits zu spät: Tabakabstinenz lohnt sich auch für Lungenpatienten. © Science Photo Library/ Maslo, Miriam; iStock/bert_phantana

Verhaltens- und Pharmakotherapie kombinieren bzw. beide zum richtigen Zeitpunkt einsetzen: Durch diese Strategie verdoppelt sich die Chance auf einen erfolgreichen Tabakentzug. Wie sie in der Praxis funktioniert, verrät die Leitlinie der US-amerikanischen Kollegen.

Die medikamentöse Therapie trägt entscheidend dazu bei, dass der Ausstieg aus der Tabaksucht gelingt. Beratung allein bringt 3 % der Raucher zum endgültigen Verzicht, Verhaltenstherapie weitere 10 %. Die Kombination mit Medikamenten setzt noch einmal 10–15 % drauf, erläuterte Professor Dr. Joelle Fathi, Universität Seattle. Sie hat an der neuen Leitlinie der American Thoracic Society (ATS) zur medikamentösen Therapie der Nikotinabhängigkeit mitgearbeitet.

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