Neoadjuvant gegen das operable Melanom

Autor: Josef Gulden

Je nach Substadium ist das Rezidivrisiko bei Melanomen im Stadium III hoch. Je nach Substadium ist das Rezidivrisiko bei Melanomen im Stadium III hoch. © iStock/JodiJacobson

Immuncheckpointhemmer gehören heute zu den Standards beim metastasierten Melanom und werden u.a. in der adjuvanten Situation eingesetzt. Erste Daten lassen nun vermuten, dass im operablen Stadium III auch eine neoadjuvante Immuntherapie von Vorteil sein könnte.

Bei operablen Melanomen des Stadiums III kann je nach Substadium das Rezidivrisiko hoch und die Fünf-Jahres-Überlebenschance gering sein. Darum gibt es bereits zwei kleine Studien zur Kombination des CTLA4-Inhibitors Ipilimumab mit dem PD1-Blocker Nivolumab im neoadjuvanten Einsatz. Tatsächlich ließen sich damit hohe Raten pathologischer Remissionen von bis zu 78 % erzielen.

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.