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Angina pectoris Raus aus der Enge

Autor: Dr. Anja Braunwarth

Etwa 75 % der Betroffenen haben eine Besserung durch das Device erfahren. (Agenturfoto) Etwa 75 % der Betroffenen haben eine Besserung durch das Device erfahren. (Agenturfoto) © iStock/ljubaphoto; Science Photo Library/Animated Healthcare

Gegen eine therapierefraktäre Angina pectoris lässt sich mit gängigen Therapeutika nicht allzu viel ausrichten. Doch es gibt vielversprechende nicht-medikamentöse Ansätze.

Gegen eine therapierefraktäre Angina pectoris lässt sich mit den gängigen Behandlungsoptionen nicht allzu viel ausrichten. Doch es gibt vielversprechende nicht-medikamentöse Ansätze.

Als refraktär gilt eine Angina pectoris (AP), wenn die Beschwerden mindestens drei Monate anhalten und sich nicht durch etablierte Pharmaka, perkutane Intervention (PCI) oder Bypass beheben lassen. Das Problem ist häufiger als vielleicht gedacht: In Europa schätzt man die Prävalenz auf 1.000.000 Patienten, wovon etwa ein Drittel auf Deutschland entfällt, berichtete Prof. Dr. Tommaso Gori vom Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz. Und rund die Hälfte aller AP-Patienten hat nach einer PCI noch…

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