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Parkinson Über die Synkopen

Autor: Friederike Klein

Maßgeblich für die Diagnose einer orthostatischen Hypotonie ist der Blutdruck im Stand wenige Minuten nach dem Aufstehen. Maßgeblich für die Diagnose einer orthostatischen Hypotonie ist der Blutdruck im Stand wenige Minuten nach dem Aufstehen. © iStock/ stockvisual

Synkopen beim Parkinson-Patienten lassen sich in erster Linie durch die richtigen Verhaltensweisen begegen. Die Evidenz für Pharmakotherapien ist hingegen eher gering.

Bei der Parkinson-­Erkrankung ist eine ortho­statische Dysregulation Ausdruck einer autonomen kardiovaskulären Störung. Die Synkope ist demnach als nicht-motorisches Symptom des ­Morbus ­Parkinson zu werten, erläuterte Prof. Dr. ­Claudia ­Trenkwalder von der Paracelsus-­Elena-­Klinik in ­Kassel. Orthostatische Hypotonie ist durch drei Kriterien definiert, die alternativ zur Anwendung kommen, so die Neurologin. Maßgeblich ist der Blutdruck im Stand wenige Minuten nach dem Aufstehen:

  • systolischer Blutdruckabfall ≥ 20 mmHg
  • diastolischer Blutdruckabfall ≥ 10 mmHg
  • orthostatischer systolischer Blutdruck < 90 mmHg

Berichten Patienten von Synkopen, werde die Häufigkeit orthostatischer…

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