Anzeige

Kombinationstherapie Valsartan bleibt Standard bei Herzinsuffizienz Klasse IV

Autor: Elke Engels

Die gemachten Beobachtungen stützen die bisherigen Vorgaben relevanter Praxisleitlinien. Die gemachten Beobachtungen stützen die bisherigen Vorgaben relevanter Praxisleitlinien. © iStock/Rasi Bhadramani

Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz haben keine Vorteile durch die Doppelstrategie Sacubitril/Valsartan – ganz im Gegenteil.

Bei fortgeschrittener chronischer Herzinsuffizienz und reduzierter Auswurffraktion bringt die Kombinationstherapie Sacubitril/Valsartan gegenüber der alleinigen Valsartangabe keine statistisch signifikanten Vorteile hinsichtlich der klinischen Effekte. So lautet das Ergebnis einer Studie von der Universitätsklinik in St. Louis.

In ihre randomisierte, doppelblinde Studie schlossen Professor Dr. Douglas Mann und sein Team 335 Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz ein, die bereits Klasse-IV-Symptome gemäß New York Heart Association aufwiesen. Die Teilnehmer erhielten Sacubitril/Valsartan (Zieldosis 2 x 200 mg/d) oder Valsartan (2 x 160 mg/d).

Schlechte Verträglichkeit der…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.
Anzeige