Gefäßwand-MRT als Frühwarnsystem Wand-Enhancement zeigt Risiko bei Aneurysma an

Autor: Dr. Sabine Debertshäuser

Etwa 3–7 % der Erwachsenen haben ein unrupturiertes intrakranielles Aneurysma. Etwa 3–7 % der Erwachsenen haben ein unrupturiertes intrakranielles Aneurysma. © maniki - stock.adobe.com

Etwa 3–7 % der Erwachsenen haben ein unrupturiertes intrakranielles Aneurysma. Eine Kontrastmittelanreicherung entlang der Aneurysmenwand kann ein Wachstum oder die Ruptur der Arterienaussackung vorhersagen.

Etwa 3–7 % der Erwachsenen haben ein unrupturiertes intrakranielles Aneurysma. Aufgrund der zunehmenden Nutzung von bildgebenden Verfahren steigt die Zahl der zufällig entdeckten Befunde weiter an. Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass eine Kontrastmittelanreicherung entlang der Aneurysmenwand in der MRT ein Wachstum oder die Ruptur der Arterienaussackung vorhersagen kann. Eine Studie aus China liefert zu dieser Fragestellung nun weitere Erkenntnisse.

Das Team um Dr. Qingyuan Liu von der Capital Medical University in Peking nutzte die Daten dreier prospektiver multizentrischer Kohortenstudien, die zwischen Januar 2017 und Dezember 2024 in 83 chinesischen Zentren durchgeführt wurden.…

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