Beiträge zum Thema Medizin – Alle Beiträge
Leberschäden: Abwarten ist out

COVID-19: Höheres Risiko bei Diabetes?
Vasektomie: dauerhafte Verhütung wird beliebter
Kopf-Hals-Tumoren ohne Chemotherapie behandeln
Helicobacter pylori, Gastroparese oder exokrine Pankreasinsuffizienz mit <sup>13</sup>C-Atemtests diagnostizieren
Erektion auf Knopfdruck: Impotenz mit Schwellkörperprothese erfolgreich behandeln
Lichen planus als Differenzialdiagnose bei Dysphagie und Ösophagitis
Hodenkrebs: Bereitschaft zur Selbstuntersuchung steigern
Funktionelle Bewegungsstörung vom Tourette-Syndrom unterscheiden
Empagliflozin ist jetzt in Europa auch zur Behandlung von Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion zugelassen
• Die neue Indikation basiert auf der EMPEROR-Reduced®-Studie.* Diese zeigte bei Erwachsenen mit chronischer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) eine signifikante relative Risikoreduktion von 25 Prozent im primären kombinierten Endpunkt.†
• Das Ergebnis von EMPEROR-Reduced® war unabhängig davon, ob bei den Patient*innen ein Diabetes vorlag oder nicht.
• Herzinsuffizienz ist die häufigste Ursache für Hospitalisierungen in Europa.1 Es wird erwartet, dass die Prävalenz mit zunehmendem Alter der Bevölkerung steigt.