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Allergische Rhinitis: Soziale Medien zur Korrektur von Fakenews geeignet

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Social-Media-Plattformen bieten die Möglichkeit die öffentliche Krankheitslast zu überwachen, zum Beispiel bei allergischer Rhinitis.

Etwa 30 %25 der Weltbevölkerung sind von allergischer Rhinitis (AR) betroffen. Ein Team um Dr. ­Sebastian ­Sitaru von der TU München ist der Frage nachgegangen, inwiefern sich Daten aus sozialen Medien z.B. für die Entwicklung maßgeschneiderter Aufklärungskampagnen und Präventivmaßnahmen eignen.