Anämie behandeln, Mortalität senken
Eine Anämie ist bei Herzinsuffizienten nicht selten. In der Framingham-Studie wurde eine Anämie als unabhängiger Risikofaktor für die Entwicklung einer Herzinsuffizienz herausgearbeitet, und in der SOLVD-Studie erwies sie sich als wichtiger Prädiktor für Mortalität. Daten der ValHeFT-Studie und einer weiteren Studie wurden dazu herangezogen, die Häufigkeit und prognostische Bedeutung der Anämie in der Herzinsuffizienz zu beleuchten. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Aldo Pietro Maggioni stellte die interessanten Ergebnisse am Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie vor.
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