Antikoagulieren bis zum Bypass
GP IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten sollten nicht vorschnell abgesetzt werden, wenn bei akutem Koronarsyndrom plötzlich ein kardiochirurgischer Eingriff unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine erforderlich ist. Nicht nur, dass kein erhöhtes Blutungs- oder Thromboembolierisiko zu befüchten ist. Im Gegenteil: Infundiert man Tirofiban bis zum Beginn einer kardiopulmonalen Bypass-OP, kann damit der Reperfusionsschaden begrenzt und das myokardiale Stunning verringert werden.
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