Aus Praxis mach Puff: Kollege auf Abwegen

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Bürokratiefrust, ärmliche Bezahlung – da kann auch ein erklärter Optimist seiner Praxis schon mal überdrüssig werden. Doch Geld für die Familie muss man ja verdienen. Ein Kollege aus Neuseeland wählte einen exotischen Weg aus der Misere: Nach heftigem Streit mit der Gesundheitsbehörde seines Bezirks über die mickrige Entlohnung von Bereitschaftsdiensten warf er kurzerhand die Brocken hin und rüstete seine Praxis um - zu einem Puff. Nachahmer sollten sich die Sache aber wohl überlegen, denn schon kürzlich hat das ärztlich geführte Freudenhaus mangels Personal und Kundschaft wieder dichtgemacht.

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