Borreliose: Gerät der Fetus in Gefahr?

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Dr. Ulrike Bischoff, Ärztin für Allgemeinmedizin aus Egestorf:
Meine Patientin hatte nach einem Zeckenstich ein Erythema chronicum migrans, das wegen eines Urlaubs jedoch nicht behandelt wurde. Etwa fünf Wochen später waren die IgM-Antikörper gegen Borrelien positiv, die IgG-AK grenzwertig. Zurzeit der Antikörper-Bestimmung war die Patientin in der 5. Woche schwanger und lehnte eine Antibiotikatherapie ab. Wie groß ist ggf. das Risiko für das Kind? Welche Therapieoptionen gibt es?

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