Die GKV bleibt in den roten Zahlen
Mit Kakophonie und Logorrhoe überschütten Regierung und ihre Berater das Land mit gesundheitspolitischen Reformergüssen. Dabei steht längst fest: Die nächste Reform bringt zwar die erhoffte Stärkung des Hausarztes als zentrale Instanz der ambulanten Versorgung - aber auch systemverändernden Machtzuwachs der Krankenkassen. Die Lösung des Hauptproblems, die chronische Unterfinanzierung der GKV, wird auf 2005 verschoben.
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