DMPs für Kassen bald unattraktiv?

Erschienen am: 
|
Aktualisiert am:

Schon 2007 könnte es mit der Hatz der Krankenkassen auf potenzielle DMP-Kunden vorbei sein. Dann soll das große Geld nämlich nicht mehr pro eingeschriebenen Diabetiker oder KHK-Patienten, sondern aus dem morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (RSA) sprudeln. Dabei wird jeder Versicherte nach seinem Morbiditätsrisiko taxiert, und die Kasse bekommt aus dem RSA-Topf das Geld für hohe Risiken – egal ob der Patient im DMP eingeschrieben ist oder nicht.

Sie wollen den ganzen Inhalt lesen?
Loggen Sie sich ein
Daten werden geladen...

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie! Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie!