Eine gute Option für Parkinson-Patienten mit schweren motorischen Off-Phasen
Verglichen mit anderen Dopamin-Agonisten ist Apomorphin zwar ein alter Hut. Dennoch ist die Substanz in verschiedener Hinsicht immer noch unübertroffen: Bis heute scheint es der einzige Agonist mit einer L-Dopa vergleichbaren Wirkstärke zu sein. Bei schwer fluktuierenden Parkinson-Patienten sollte man an Apomorphin denken und sich nicht vor dieser Therapiealternative verschließen, rät Professor Dr. Claudia Trenkwalder, Kassel.
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