Erst die Hochdruck-Therapie prüfen!

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Frage von Dr. X. aus Bonn:
Ein 53-jähriger Patient wünscht eine medikamentöse Behandlung seiner erektilen Dysfunktion. Die Häufigkeit seiner sexuellen Aktivitäten, klagt er, habe sich wegen Potenzproblemen über die letzten Jahre deutlich reduziert. Der Patient wird seit sechs Jahren wegen einer arteriellen Hypertonie mit einem β-Rezeptorenblocker behandelt. Er steht beruflich stark unter Stress und ist körperlich untrainiert. Vor der Behandlung seines Hochdrucks wies er eine Ruhe-Pulsfrequenz um 90/min sowie überschießenden Belastungsblutdruck auf, was seinerzeit die Wahl des Antihypertensivums zu Gunsten des Betablockers beeinflusste.

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