HRT unter oraler Koagulation möglich?
Frage von Dr. Christof Rautenberg, Internist, Kötzting:
Eine Patientin, Jahrgang 1948, erlitt nach einem Bänderriss im Sprunggelenk außen vor vier Jahren eine phlebographisch festgestellte Unterschenkelthrombose. Sie wurde für ein halbes Jahr marcumarisiert. Es besteht kein postthrombotisches Syndrom. Vor etwa einem Vierteljahr entwickelte die Patientin massive klimakterische Ausfallserscheinungen (organisch und psychisch). Der Gynäkologe substituierte die Patientin mit einer kontinuierlich kombinierten Estrogen-Gestagen-Therapie. Unter der Hormonersatztherapie trat jetzt eine Rezidivthrombose mit Befall eines Astes des tiefen Venensystems im distalen Unterschenkeldrittel auf. Ist unter Marcumarschutz für die nächsten Jahre eine orale Hormonsubstitution sinnvoll? Oder sind Phytotherapeutika eine Alternative?
Loggen Sie sich ein
Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie! Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie!