Justiziar gefeuert und ausgehungert

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Weil er als Zeuge in einem Strafverfahren die

Justizbehörden über Tonbänder von KV-Vorstandssitzungen informierte, die daraufhin einkassiert wurden und für Ermittlungen gegen Ärzte genutzt werden können, setzte die KV Koblenz ihren Justiziar fristlos vor die Tür. Das war unzulässig, wie

Arbeitsrichter auch in zweiter Instanz entschieden.

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