O-Ton Allgemeinmedizin, Folge 33

Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch in der Hausarztpraxis

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Für einen Schwangerschaftsabbruch zum Hausarzt gehen? Das ist zumindest prinzipiell möglich. In dieser Folge erzählt eine Hausärztin, wie sie von der Möglichkeit erfahren hat, medikamentöse Schwangerschaftsabbrüche in ihrer Praxis anzubieten, und welche Schritte dafür notwendig waren.

Sie legt dar, wie groß die Versorgungslücken in Deutschland sind und beschreibt, welche rechtlichen Bestimmungen es in Bezug auf den Schwangerschaftsabbruch zu beachten gilt.

Weitere Informationen zu dem Thema bietet z.B. die S2k-Leitlinie Schwangerschaftsabbruch im 1. Trimenon sowie die begleitende DEGAM-Praxisempfehlung.

Informationen zur in der Folge angesprochenen ELSA-Studie (Erfahrungen und Lebenslagen ungewollt Schwangerer – Angebote der Beratung und Versorgung) finden Sie hier.

Der Abschlussbericht der ELSA-Studie wird zum 31.10.2024 beim Bundesministerium für Gesundheit eingereicht und nach Prüfung durch das BMG öffentlich zugänglich sein.

Kathrin Strobel

Kathrin Strobel

Chefredakteurin Medical Tribune

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