Nicht gleich unters Messer legen!

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Patienten mit Nierenriss nach stumpfem Trauma müssen nicht sofort operiertwerden, wenn sie hämodynamisch stabil sind. Zuwarten ist erlaubt, da Komplikationen selten sind und sich gut beherrschen lassen. Auch die posttraumatische Hypertonie kommt deutlich seltener vor als lange befürchtet. Zu diesem Ergebnis kommen Dr. F. Oneto und Kollegen von der Universität Genua, die insgesamt 46 Patienten im Schnitt fünf Jahre lang beobachtet haben, die nach einem Nierenriss primär konservativ versorgt wurden.

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