Gefahr der großen Höhen

Der Bergkrankheit vorbeugen, Betroffene behandeln

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Ab einer Höhe von 2.000 bis 2.500 m ü. NHN funktionieren die basalen körpereigenen Anpassungsvorgänge nicht mehr.

Wer die großen Gebirgsmassive dieser Erde bereist, muss mitunter einen hohen Preis zahlen. Denn ab einer kritischen Höhe steigt mit jedem Meter das Risiko für die Bergkrankheit. Doch es lässt sich vorbeugen.