Palaver statt Fortschritt

Erschienen am: 
|
Aktualisiert am:

Wenn Ärzte und Juristen streiten, geht es oft hoch her. Beim 26. Symposium der Kaiserin-Friedrich-Stiftung zum Thema „Reproduktionsmedizin“ war das anders. Das Treffen geriet zum Tribunal: Praktiker und Wissenschaftler aus Medizin und Jurisprudenz stellten fast unisono die Politik an den Pranger. Tenor: Die Reproduktionsmediziner brauchen endlich Rechtssicherheit, den Patientinnen dürfen Fortschritte der Fortpflanzungsmedizin nicht länger vorenthalten werden.

Sie wollen den ganzen Inhalt lesen?
Loggen Sie sich ein
Daten werden geladen...

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie! Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie!