Demenz

Demenz: Prävention in der Hausarztpraxis

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Der Rückgang der kognitiven Leistungen lässt sich durch gezielte Maßnahmen verlangsamen.

Schätzungen zufolge könnte die Zahl der Demenzkranken in den nächsten Jahren auf über 2 Millionen steigen. Wissenschaftlich belegt ist ein Zusammenhang zwischen bestimmten Erkrankungen und einer späteren Demenz. Dazu zählen bei älteren Erwachsenen ein zu hoher Blutdruck, eine Hörstörung und Fettleibigkeit. Im Seniorenalter erhöhen auch ein Diabetes mellitus und Depressionen das Demenzrisiko.

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