Saubere Hände reinigen das Gewissen
Schon Pontius Pilatus wusch seine Hände in Unschuld. Und Lady Macbeth versucht nach dem Mord an Lord Duncan, blutige Flecken von ihren Händen zu beseitigen, die nur in ihrer Vorstellung existierten. In vielen Religionen sind Glaube, eine reine Seele und ein sauberer Körper eng miteinander verknüpft. So waschen sich gläubige Moslems vor dem Gang in die Moschee und die christlichen Taufe soll jede Seele reinigen. Das reine Gewissen und die sauberen Körper - in mehreren Experimenten untersuchten Psychologen der University of Toronto und der Northwestern University aus Chicago dieses Phänomen, sie nennen es: den Macbeth-Effekt.
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