„Schrottimmobilien“: Die Banken geraten unter Druck

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Gerade in den 90er-Jahren wurden vielen ahnungslosen Verbrauchern von skrupellosen Vermittlern für viel Geld Wohnungen angedreht, welche aus der eigenen Tasche nicht finanzierbar waren. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat den Kapitalanlegern neue Möglichkeiten eröffnet, gegen diejenigen Kreditinstitute vorzugehen, welche ihre ursprünglich als Altersvorsorge gedachten, mittlerweile jedoch häufig wertlosen Immobilien finanziert hatten. Der Druck auf die Banken wächst, und zwar ganz erheblich, berichtet Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Wiesbaden.

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