Antikoagulations-Management in der Dermatochirurgie
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Blutverdünner erhöhen das postoperative Blutungsrisiko bei dermato-chirurgischen Eingriffen. Dabei treten unter ASS und direkten oralen Antikoagulanzien (NOAK) überwiegend leichte postoperative Blutungen auf, wie aus einer deutschen Studie hervorgeht. Zu schweren Nachblutungen kam es darin nur bei Patienten unter dualer Plättchenhemmung (DAPT) signifikant häufiger im Vergleich zu Nicht-Antikoagulierten. Die Länge einer perioperativen NOAK-Pause war ohne signifikanten Einfluss auf Anzahl und Schwere der postoperativen Blutungen.