Statistisch signifikanter Überlebensvorteil für Patientinnen mit triple-negativem Mammakarzinom

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Die triple-negativen Mammakarzinome – jene mit negativem Östrogen-, Progesteron- und HER2-Rezeptorstatus – gelten als prognostisch besonders ungünstig und schwierig zu behandeln. Mit den sogenannten PARP-Inhibitoren befindet sich eine neue Substanzgruppe in der klinischen Prüfung, die das Wachstum dieser Tumoren wirksam unterbinden kann.

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