Steigt die Regressgefahr?
Frage von Dr. Michael Haunert,
Facharzt für HNO-Krankheiten,
Hamburg:
Immer wieder passiert es, dass Patienten ihre Medikamente, die erst kürzlich verschrieben wurden, „verloren haben“. So z.B. gestern verordnet für 60,- DM, heute kommt der Patient und sagt, er habe dieses Medikament „in der U-Bahn liegenlassen und möchte jetzt ein neues Rezept“... Wie kann ich in solchen Fällen vorgehen, um mich vor Regressansprüchen der Krankenkassen wegen zu hoher Verordnungskosten zu wehren?
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