Mastzellerkrankung und psychische Belastung dürfen sich nicht gegenseitig aufschaukeln
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Viele Patienten mit Mastzellerkrankungen leiden unter Depressionen und Ängsten. Psychischer Stress wiederum aktiviert die Mastozyten, sodass sich die körperlichen Symptome verstärken. Wie gelingt es, aus diesem Teufelskreis auszubrechen?