Was bringen Gentherapie und Myoblasten-Injektion?
Unreife Skelettmuskelzellen, so genannte Myoblasten, werden aus dem Knochenmark entnommen, aufbereitet und dem Spender dann per Katheter in sein versagendes Herz injiziert, um die dort abgestorbenen Kardiomyozyten zu ersetzen. Oder: Man injiziert eine Lösung, die Gene für einen Gefäss-Wachstumsfaktor enthält und verbessert so die Durchblutung von Herzarealen, die durch einen Infarkt stark geschädigt wurden. Manche dieser am ACC-Kongress präsentierten Ansätze zur Herzinsuffizienztherapie klingen eher nach Science fiction als nach Realität.
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