Mundwinkelrhagaden: Was bringt sie zum Heilen?
Mein 69-jähriger Patient, der zurzeit wegen einer unfallbedingten HWK-Fraktur bettlägerig ist, leidet unter therapieresistenten Mundwinkelrhagaden. Es liegen außerdem eine chronische Gastritis, eine Obstipation, Meteorismus und ein chronisches Schmerzsyndrom vor. Die Schleimhäute (Nase, Mundraum) sind als Folge einer Opiattherapie trocken. Bisher verwandte Lokaltherapeutika: Metronidazol/Linola®, Baycuten® HC, Zinksalbe, Nebacetinsalbe. Relevante orale Therapie: Mutaflor® Tbl., Riopan® Magen Gel, Lansoprazol 30 mg. Im Abstrich wurden Staph. aureus, Candida albicans und ein unbekannter Hefepilz nachgewiesen.
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