Rickettsien-Infektion: Welche Konsequenzen folgen daraus?
Mein neunjähriger Patient stellte sich vor ca. drei Jahren zunächst mit haselnussgroßen geschwollenen zervikalen Lymphknoten vor. Wochen später gesellte sich ein geschwollenes Kniegelenk hinzu. Es wurde aufgrund der Serologie die Diagnose „Borreliose im 2. Stadium“ gestellt. Das Kind erhielt eine Antibiose über zwei Wochen.Vor vier Wochen erlitt der Junge erneut einen Zeckenstich. Die Zecke habe ich eingeschickt und untersuchen lassen. Ergebnis: Rickettsia species DNA. Dem Jungen ging es gut, er hatte kein Fieber und keinerlei Beeinträchtigungen. Die Mutter ist allerdings etwas beunruhigt und fragt, ob auch bei einer Rickettsiose Spätfolgen zu erwarten sind. Ist eine Antibiose sinnvoll oder sollte zuerst noch eine entsprechende Serologie bei dem Jungen angefordert werden?
Loggen Sie sich ein
Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie! Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie!