Wer zahlt meine Mehrarbeit?
Frage von Dr. Klaus G. Meyer,
Facharzt für Allgemeinmedizin,
Kassel:
In letzter Zeit stellen sich häufig Patienten vor, die wegen eines grippalen Infektes eigentlich keine medizinische Beratung wünschen, sondern nur die neuerdings häufig vom Arbeitgeber ab dem 1. Tag der Erkrankung geforderte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erbitten. Wenn ich die Nr. 1 abrechne, belastet das unnötig die Solidargemeinschaft der GKV bzw. unterm Deckel das hausärztliche Budget. Müssen wir solch ein Ansinnen der Arbeitgeber kostenfrei (auf Chipkarte) erfüllen, oder handelt es sich um die Anforderung einer gesetzlich nicht geregelten Bescheinigung und die Kosten trägt der Arbeitgeber bzw. der Patient?
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