Wie Ulrich Weigeldt aus dem Amt gedrängt wurde

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Kein Außenstehender durfte an der KBV-Vertreterversammlung teilnehmen. Auf der Tagesordnung stand die Vertreibung Ulrich Weigeldts aus dem Amt des zweiten KBV-Chefs. Nach dreieinhalbstündiger Diskussion, in der fast jeder Vertreter das Wort ergriffen hatte, war der entscheidende Akt erledigt: Eine große Mehrheit der rund 60 Delegierten hatte dem ehemaligen Bundesvorsitzenden des Hausärzteverbandes nach rund zweieinhalbjähriger KBV-Amtszeit das Vertrauen entzogen.

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