Akne

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Das therapeutische Vorgehen bei Akne richtet sich nach dem Schweregrad und den dominanten Effloreszenzen, die von Komedonen bis zu tiefen, entzündlichen Papeln und Knoten reichen können. Eine konsequente, stadiengerechte Behandlung ist essenziell, um das Risiko für eine Narbenbildung zu minimieren und die psychosoziale Belastung für die Patient:innen zu reduzieren.

Die Acne vulgaris gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen und betrifft in ihrer milden Verlaufsform (zumindest kurzzeitig) einen Großteil der Bevölkerung. So treten bei 70 bis 95 % aller Jugendlichen vorübergehend Akne-Läsionen (zumeist im Gesicht oder am Stamm) auf. Meist wird ein höherer Schweregrad bei männlichen Jugendlichen und Adoleszenten beschrieben, die auch etwas häufiger betroffen sind.