DRESS-Syndrom braucht klinisch und wissenschaftlich mehr Aufmerksamkeit
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Das DRESS*-Syndrom gilt als das Chamäleon unter den schweren Arzneimittelreaktionen. Zum einen wegen seines vielschichtigen Erscheinungsbildes und zum anderen können die Initialsymptome verschiedene Erkrankungen vortäuschen. Das erschwert die Diagnose der seltenen, aber potenziell tödlichen Erkrankung, schreiben PD Dr. Khalaf Kridin vom Institut für experimentelle Dermatologie der Universität zu Lübeck und Kollegen. Aktuelle europäische Daten geben einen statistischen Überblick über den aktuellen Stand der Dinge, was Patienten und Verlauf betrifft.