Kerion Celsi: Rattenhalter erkrankt an schwerer Tinea capitis

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Als Aufnahmebefund fand sich am Hinterkopf eine kissenartig erhabene, purulente Hautveränderung mit fest anhaftender gelblicher Kruste. Diese wurde in mehreren Sitzungen mit Küretten abtragen. Der Befund besserte sich erst, nachdem die Eiterseen regelmäßig mit Inzisionen entleert wurden und zwei bis drei Kaltplasma-Anwendungen pro Tag erfolgten.

Schon beim Verdacht auf ein Kerion Celsi sollte eine systemische antimykotische Therapie gestartet werden. Die Verwendung von Kaltplasma unterstützt den Heilungsverlauf.

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